Verletzendes verstehen, Sicherheit zurückgewinnen
Wenn das Erlebte nicht verblasst
Leistungen
Schwerpunkte meiner
Arbeit in der Traumatherapie
Trauma kann viele Formen haben. Entscheidend ist, wieder Sicherheit und Kontrolle zu finden.
Akzidentelles Trauma
Folge eines Ereignisses wie Unfall, Naturkatastrophe oder plötzlicher Verlust.
Interpersonelles Trauma
Von Menschen verursachte Traumata, etwa durch Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung.
Komplextrauma
Langandauernde traumatische Erfahrungen, oft aus der Kindheit, die das Selbstbild und die Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen.
Entwicklungstrauma
Frühe emotionale Verletzungen durch fehlende Zuwendung oder Sicherheit in prägenden Lebensphasen.
Posttraumatische Belastungsstörung
Anhaltende Symptome wie Flashbacks, Albträume oder Übererregung nach einem traumatischen Erlebnis.
Transgenerationales Trauma
Wenn unverarbeitete Traumata früherer Generationen unbewusst weitergegeben werden und bis heute wirken.
Was ich durch
Traumatherapie ermögliche
Mehr innere Stabilität
und Sicherheit
Therapie hilft, sich im eigenen Körper und Erleben wieder sicher zu fühlen.
Verarbeitung
belastender Erinnerungen
Das Erlebte wird behutsam angeschaut, verstanden und in die Lebensgeschichte integriert.
Vertrauen und Lebensenergie
zurückgewinnen
Mit wachsender Stabilität entsteht Raum für Zuversicht, Verbundenheit und neue Lebenskraft.
Wie die Traumatherapie
konkret abläuft
Kontakt aufnehmen
Sie können sich online oder telefonisch melden. Auf Wunsch führen wir ein kurzes, unverbindliches Vorgespräch.
Erstgespräch
In 50 Minuten besprechen wir Ihr Anliegen. Sie lernen meine Arbeitsweise kennen und erhalten eine erste Einschätzung.
Therapie
Mit dem Start der Therapie entsteht Raum, um Belastendes zu verarbeiten und wieder mehr Ruhe und Klarheit zu finden.
“Aus Schmerz kann Sinn entstehen. In jeder Erfahrung liegt auch die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen und inneren Frieden zu finden.”
– Mag. Gotthard Bertsch
Häufige Fragen zur Traumatherapie
Welche Arten von Traumata gibt es?
Man unterscheidet zwischen Traumata, die durch äußere Ereignisse entstehen und jenen, die durch Menschen verursacht werden, wie Gewalt oder Missbrauch. Beide können tiefgreifende seelische Spuren hinterlassen und benötigen behutsame Aufarbeitung.
Wird man in der Traumatherapie immer mit dem Trauma konfrontiert?
Nein. Traumatherapie bedeutet nicht zwangsläufig, die belastenden Erinnerungen direkt anzuschauen. Zuerst geht es darum, Stabilität und Sicherheit aufzubauen. Erst wenn genügend innere Stärke vorhanden ist, kann das Erlebte behutsam bearbeitet werden.
Welche Folgen kann ein Trauma haben?
Ein Trauma kann sich auf sehr unterschiedliche Weise zeigen: durch Albträume, Flashbacks, ständige innere Anspannung oder das Gefühl, vom eigenen Körper oder den Gefühlen abgeschnitten zu sein. Auch Schlafprobleme, Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit oder sozialer Rückzug sind häufige Folgen. Wenn solche Symptome über längere Zeit bestehen, kann eine Traumatherapie hilfreich sein.
Wie lange dauert eine Traumatherapie?
Die Dauer hängt von der Art des Traumas und der individuellen Belastung ab. Oft ist eine längere Begleitung sinnvoll, da es Zeit braucht, Vertrauen und Stabilität aufzubauen.
Wichtiger als die Dauer ist, dass sich der Prozess sicher und stimmig anfühlt.
Wie weiß ich, ob Traumatherapie für mich geeignet ist?
Wenn belastende Erlebnisse Ihr Denken, Fühlen oder Handeln bis heute stark beeinflussen oder Sie sich im Alltag häufig überfordert und unsicher fühlen, kann Traumatherapie ein hilfreicher Weg sein. Im Erstgespräch besprechen wir gemeinsam, welche Form der Unterstützung am besten passt.
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